Di. 24.3.15 • MhM 18:00 • Vortrag Dr. med. Jutta Hübner, Judith Haman

Dienstag, 24. März 2015, 18.00 Uhr  •  Hörsaal  Medizinhistorisches Museum Hamburg

Dr. med Jutta Hübner und Judith Haman, Hamburg
“Kampf dem Gebärmutterhalskrebs” von Hamburg bis Auschwitz als “Forschung um jeden Preis” im Nationalsozialismus + über Bildende Künstler im KZ Auschwitz 
Filmausschnitte: Splitter einer Recherche. Kolposkopie im KL Auschwitz – die Rolle der Frauenklinik Altona. Interview mit Dr. Jutta Hübner von Judith Haman, Hamburg 2014.
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Vortragsreihe zum 70. Jahrestag der Befreiung des KL Auschwitz
27.1. – 7.4.2015 • Medizinhistorisches Museum UKE
Medizinhistorischen Museum Hamburg, Fritz Schumacher-Haus (Haus N30.b) / Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52, 20246 Hamburg.
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Videodokumentationen der Vorträge, Bilder und Texte zum Projekt
„wasche meine Hände 27.1.2015 • Mediziner in Auschwitz und Hamburg
auf der der Webseite:  www.wasche-meine-haende.de

PÜNK FAIT UN CUL GRASS • Verkaufsausstellung Berlin/West Germany 6./7.2.2015 mit Bildern von Judith Haman

Pünk Ausstellung Berlin, West Germany 6./7.2.2015
Pünk Ausstellung Berlin, West Germany 6./7.2.2015

Radiosendung • Samstag 17.1.2015 • 14 – 16.00 Uhr “wasche meine Hände… 27.1.2015″ FSK 93,0

Mitschnitt: Radiosendung •  Sa. 17.1.2015  14 – 16.00 Uhr
„wasche meine Hände… 27.1.2015“  

Radiosendung •  Samstag 17.1.2015  14 – 16.00 Uhr
“wasche meine Hände… 27.1.2015″   FSK 93,0, 101,4 oder als Stream

Das Projekt “…wasche meine Hände 27.1.2015 Mediziner in Auschwitz und Hamburg“ sollte am Montag, den 19.1.2015 um 18.00 Uhr beginnen, im Medizinhistorischen Museum Hamburg, Fritz Schumacher-Haus (Haus N30.b) / Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52, 20246 Hamburg.
Mit Rauminszenierungen, Installationen, einem Medienfundus, Vortragsreihe und Theaterinszenierungen um das zentrale Thema des Projekts: die Forschungen von Medizinern in Auschwitz und Hamburg.
Weder die Hamburgische Kulturstiftung noch der Elkulturfonds unterstützen das geplante Projekt.
Die Vortragsreihe zum 70. Jahrestag der Befreiung des KL Auschwitz beginnt am 27.1.2015 um 18:30 im Hörsaal des Medizinhistorischen Museum Hamburg, Fritz Schumacher-Haus (Haus N30.b)  und wird vierzehntägig, dienstags um 18:00 Uhr mit Vorträgen und Filmausschnitten bis 7. April 2015 fortgesetzt.
In der Vortragsreihe werden u.a. neue Recherchen über die Zusammenarbeit des Standortarztes im KZ Auschwitz – Dr. E. Wirths und seinem Bruder Dr. H. Wirths mit der Frauenklinik Hamburg-Altona vorgestellt.

In der Radiosendung werden die geplanten Projektbeiträge dargestellt, eine Kritik der Gedenkkultur und neue Recherchen diskutiert mit Judith Haman und Jutta Hübner. Sie konzipierten das Projekt und haben es seit 2013 erarbeitet.
Moderation: Heiner Metzger

Radiosendung •  Sa. 17.1.2015  14 – 16.00 Uhr •  FSK 93,0, 101,4 oder als Stream

mehr über : “wasche meine Hände… 27.1.2015″

Ausstellung Malkreis von Judith Haman • Pflegen & Wohnen Horn • 31.8. – 2.11.2014

Zur Vernissage unserer neuen Ausstellung mit Bildern von
Waldrun Abendroth, Irene Drews, Gerhild Duppierry, Ilse Ehlers, Margot Gerloff
Ursula Heinroth, Margarete Klein, Ingeborg Liedigk
Margarete Mielke, Thomas Wehling und Ella Willnat

laden wir Sie herzlich ein.
Eröffnung: Am Sonntag, den 31. August 2014 – 15 Uhr im Foyer
Ausstellung: 31.8. – 2.11.2014  • täglich von 10 -18.00 Uhr
PFLEGEN & WOHNEN HORN • Bauerberg 10, 22111 Hamburg

Wir freuen uns darauf, Ihnen im Beisein der Künstlerinnen die eindrucksvollen Kunstwerke
zu präsentieren. Lassen Sie sich überraschen!
Die Bilder sind im Malkreis der  Stiftung Altenheim  St. Johannis – St. Nikolai
Mittelweg 106,  20149 Hamburg, entstanden.

Ihre Erinnerungen, Geschichten und Phantasien gestalten die Teilnehmerinnen
mit Wasserfarben, Aquarell, Acryl oder Farbstiften auf Papier und Leinwand. Die Bilder zeigen Landschaften, bunte Blumen, Segelschiffe auf der nahen Alster oder sie fabulieren über die Perlen einer Kette, einen prächtigen Hahn, den Tanz der bunten Pinseltupfer  auf einer weißen Fläche, oder wie sah eigentlich der Hund aus, den ich mal hatte.

Viel Vergnügen beim Anblick dieser Bilder, deren Zustandekommen ich begleitet habe.

Judith Haman, Bildende Künstlerin

Organisiert vom Berufsverband Bildender Künstler, Hamburg

PFLEGEN & WOHNEN HORN
Bauerberg 10 I 22111 Hamburg
Telefon (040) 2022 – 4631
horn@pflegenundwohnen.de • www.pflegenundwohnen.de

klingding radio • Peter Niklas Wilson Feature #2 • 20.12.13 – 22. – 0.00 FSK

Freitag 20.12.2013  22.00 – 0.00    FSK 93,0/101,4 mhz + Stream 

Studiogast: Judith Haman

• Mitschnitte von der Veranstaltung: Ein Fest für und in Gedenken an Peter Niklas Wilson

• Tracks von John Tchicai, Ornette Coleman, Albert Ayler, u.a.

Texte von Peter Niklas Wilson:
• „Von der sozialen Irrelevanz improvisierter Musik“
in Wolfgang Knauer(ed.): Jazz und Gesellschaft. Hofheim. Wolke 2002
• „Neue Paradigmen in der improvisierten Musik“
aus: MusikTexte 99, Dezember 2003
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klingding | sendung für aktuelle musik
jeden 3. Freitag im Monat bei FSK 93,0/101,4mhz
Moderation: Heiner Metzger
Mitschnitte und Programminfos: http://www.hierunda.de/klingding.html

Video: Ein Besuch im „D-17217 Musterdorf“ Alt Rehse

Ein Besuch 2012 im mecklenburgischen Alt Rehse, idyllisch gelegen am Tollensesee.
Der Umbau des Guts Alt-Rehse zum deutschen Trainingslager für ärztliche Mörder wurde am 1.6.1935 mit großem Aufwand gefeiert, die Eröffnungsrede von R. Heß durch sämtliche Radiosender übertragen.
Diese „reichsweit“ einmalige Einrichtung diente bis 1943 der ideologischen Schulung von deutschen Ärztinnen und Ärzten, Hebammen, Apothekern sowie Angehörigen der gesundheitspolitischen Institutionen. Ein Viertel der deutschen Jungärzte wurde im Zentrum der NS Eugenik geistig und körperlich „erzogen“und erhofften sich einen Karrieresprung durch ihre Teilnahme.
Nach der Befreiung übernahm die sowjetische Armee die Anlage, darauf folgten NVA und Bundeswehr. Als Nachkomme ihrer Vorgängerorganisation in der Nazizeit machte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) 1991 Rückgabeansprüche auf die „NS Ärzteführerschule“ geltend sowie auf den Grund und Boden und die Häuser des ehemaligen Nazi-Musterdorfs. In jahrelangen Prozessen kämpften die Alt-Rehser darum, die Häuser der KBV nicht abkaufen zu müssen. Am Ende verzichtet die KBV, die Kosten für den Erhalt waren ihr zu hoch. Den 65 Hektar großen Park mit altem Schloß kauft 2006 ein Wirtschaftsjurist aus Bayern für 2 Mio.€. Der „Tollense Lebenspark“ und die Gebäude sollen in einen Ort verwandelt werden, „an dem es viel Arbeit gibt und sich gut leben lässt“. Die assoziierte „Stiftung Medizin und Gewissen“ fördert die „Erforschung (…) der bewegten und bewegenden Geschichte des Parks“, sonst werden Menschen eingeladen zum „Bewusstseinswandel in der weitläufigen Natur und den vielen versteckten Kraftplätzen“ und dabei „geistes-, tat- und finanz-kräftig mit anzupacken“. Der Verein „Erinnerungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse e.V.“ (EBB) „hat sich zum Ziel gesetzt, die Ergebnisse seiner Gedenkstättenarbeit in eine zukunftsorientierte und moderne Bildungsarbeit zu integrieren“ und erhofft sich eine geregelte Förderung.

Video:
Videoaufnahmen Alt Rehse 25.2.2012, Judith Haman, Heiner Metzger
Videoausschnitte: „D – 17217 Musterdorf“ • Thomas Eichler, © 2003 Thomas Eichler/FH Dortmund/Video Magic
Audio:
– aus: „Nacht und Nebel“ Frankreich 1955 • Regie: Alain Resnais Musik: Hanns Eisler • Kommentar: Jean Cayrol, deutsche Fassung: Paul Celan
– Rundfunkarchiv: Radiosendung 1.6.1935, RRG • Eröffnung „Führerschule der Deutschen Ärzteschaft“
– Händewaschen 2012, Aufnahmen: Judith Haman, Heiner Metzger

Videoproduktion: Ein Besuch 2012 im „D – 17217 Musterdorf“ Alt Rehse
Judith Haman, Heiner Metzger • Hamburg 2013 • http://www.hierunda.de • hierunda Verlag
© 2013 Judith Haman, Heiner Metzger. All Rights Reserved

19.Sept. 2013 – 20.00 Uhr Displacement Filmabend B65 Bartelstr. 65 Hamburg

Filmabend: 19. September 2013,  20 Uhr

Filme von Skrollan Alwert,  Doro Carl/Claudia Reiche, u.a.

im Rahmen der Bildinstallation Displacement ,
 Judith Haman

B65  Bartelsstrasse  65,   20457 Hamburg

Ausstellung vom 2. – 26. September 2013

Mi. – Fr. 12:00 – 17:00 Uhr

Aktuell, das sehenswerte Video von der Ausstellungseröffnung;
von Lothar Mattejat + Marq Lativ Guther:

Veröffentlicht am 16.09.2013

Displacement • Judith Haman

Koordination: Esther Mattejat

Laudatio: Prof. Gunnar F. Gerlach
Kamera: Marq Lativ Guther • Lothar Mattejat
Schnitt: Lothar Mattejat
Ton: Marq Lativ Guther • Lothar Mattejat
Sound: Danny Tenaglia

Gefördert durch :
B 65 Verein zur Förderung von Kunst und Kultur e.V.
Kulturbehörde Hamburg

 

Rundgang durch die Ausstellung „wasche meine Haende..#3 Radiosendung FSK 28.8.13

im FSK „Nachmittagsmagazin für subversive Unternehmungen“ 28.8.2013,
ein „akustischen Rundgang durch die von Judith Hamann konzipierte Ausstellung „wasche meine Hände…#3″ in den Räumlichkeiten des Hamburger Schulmuseum in der Seilerstraße. Die Aussstellung behandelt Medizin und Ethik während der NS-Zeit, mit einem besonderen Fokus auf Hamburg und auch postfaschistische Kontinuitäten.“
hier der link zu dem auf freie-radios.net gespeicherten Radiobeitrag >>

Anhören oder Download.

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