9. November 2008: Ende der „Schonzeit“ – zum 70. Jahrestag der Progromnacht 1938 in Hamburg-Altona. Ein Rundgang mit Judith Haman

9. November 2008: Ende der „Schonzeit“ – zum 70. Jahrestag der Progromnacht 1938 in Hamburg-Altona. Ein Rundgang mit Judith Haman

9.11.2011 FSK Hamburg.
Ende der „Schonzeit“ – zum 70. Jahrestag der Pogromnacht 1938 in Hamburg Altona.
Die Radiosendung dokumentiert den Rundgang am 9. November 2008 in der Großen Bergstraße. Interview mit Judith Haman, deren Antrag auf Teilnahme an den Altonaer Gedenkveranstaltungen 2008 von den Bezirkstags Fraktionen CDU/SPD/Grüne abgelehnt wurden.


Radiofeature:
Die Pogromnacht 1938 in Hamburg Altona, wie 2008 und jetzt daran erinnert wird. FSK 93,0 • 9.11.2011

Umgebungsrecherchen in der Großen Bergstraße
Die „Kunst“ des Herrschens der Nationalsozialisten, wie sie sich auch in Altona zeigte, offenbarte sich für die Mehrzahl der Deutschen nicht nur in „Nacht- und Nebel-Aktionen“ der Gestapo, sondern vielmehr in dem
unheimlichen, jedoch entwaffnend harmlos erscheinenden System der gegenseitigen Überwachung auf Nachbarschaftsebene. Altona war in 32 Ortsgruppen unterteilt, die in Zellen und Blöcke und Hausgruppen 
gegliedert waren.
Der berüchtigte Obersturmbannführer Hubert Richter wohnte in der Großen Bergstraße 130b.
Die Große Bergstraße reichte damals vom Altonaer Bahnhof bis zum Nobistor. Hier war das Zentrum jüdischer Geschäfte in Altona. Die jüdische Gemeinde zählte etwa 2.500 Menschen, am 1.4.1933 kam es zu ersten Boykottaktionen gegen jüdische Geschäfte. 
Einen Tag nach der Pogromnacht, am 10.11.38, begannen Verhaftungen und Deportationen.

Der 70. Jahrestag der Pogromnacht am 9. November 2008 war Anlass für historische Recherchen über die Große Bergstraße und für die Veranstaltung eines Rundganges mit Filmen, Bildern und
Diskussion in der Blinzelbar, Große Bergstraße 158.

Die Einladung zum 9.11.2008 zeigte den Straßenplan der Großen Bergstraße von 1937 und Texte eines Flugblatts der Weißen Rose. Der Stadtplan und das Adressbuch von 1937/38 waren Grundlage für mich, eine Karte der Großen Bergstraße mit den damaligen Nebenstraßen anzufertigen und darauf die Hausnummern und Namen der Ladenbesitzer nach Unterlagen aus den Archiven einzutragen.
Flugblätter der „Weißen Rose“ wurden auch in Altona im Keller von Prof. Dr. Günther Braun gedruckt. Er war Chefarzt für Hautkrankheiten im Altonaer Krankenhaus.
Als jüdischer Arzt durfte er nicht mehr praktizieren, musste dann als „Krankenbehandler“ in seiner Wohnung Schillerstraße 40 arbeiten, bis er und seine Familie deportiert wurden.

Rundgang am 9.11.2008

Der Rundgang begann vom Nobistor kommend Große Bergstraße Nr.39, heute Louise-Schröder-Straße, damals gab es dort
• Emma Nickels, Fischladen, dann
• Abraham Katz, Frisiersalon. An den Rabbiner 
• Eduard Duckesz, der in Altona als Lehrer tätig war, ermordet 1944, wird auf dem gegenüberliegenden jüdischen Friedhof erinnert.
Drei Gebäude Große Bergstr.18, 20, 22 waren „Judenhäuser“. Hier wurden 
jüdische Altonaer bis zur Deportation auf engstem Raum untergebracht, denen man die Wohnungen weggenommen hatte; der Rundgang dokumentiert weiter die Wohn und Geschäftsorte von:
• Samuel Rosentreter,
• August Steinberg,
• Fiedlers Strumpfladen, dessen Inhaber Bernhard Rosen im Juli 1938 auswanderte,
• das Kaufhaus Gustav Nathan, daneben
• Max Salomon, im Hinterhaus
Ehrhorn,
• Katz,
• Lorenz,
• Eichberg,
Grünbaum,
• Nagelberg, dann
• Tauerschmidt,
• Sternberg,
• Bösenberg,
• Kitzky,
• Morgenstern, 
• Woll-Meyer,
• Rosenberg,
• Freudenberg.
Der Rundgang umfasste ca. 40 Hausnummernmit nachweislich jüdischen Bewohnern oder Besitzern. Bei dem Rundgang wurden alle Orte jüdischer Bewohner und Läden mit weißer Farbe auf dem Gehweg gekennzeichnet.
Große Bergstr. 219-223, vor dem ehemaligen Wohnort von • Maria und Paul Chrupella, Zeugen Jehovas, wurden vor 2 Jahren die einzigen Stolpersteine in dieser Straße verlegt.

Auf dem Frappant Gelände, Nr.166-180 standen auch nach ’45 noch einige Stadthäuser, Dokumente über die ehemaligen Besitzer waren nicht aufzufinden. 
Welche Umeignung hatte hier während der Nazizeit stattgefunden? 
Die Häuser wurden in den 70er Jahren abgerissen und das erste Einkaufszentrum Deutschlands, das Frappant gebaut, demnächst steht hier ein Ikea-Klotz, mitten im Wohngebiet.

An der Ecke Große Bergstr. 250/ Altonaer Poststraße war das
• Cleja-Stift mit kleiner Synagoge und jüdischem Altenstift; es wurde später zum „Judenhaus“ erklärt. Nach 1948 genehmigte die  Baubehörde Hamburg Gewerbetreibenden den Teilwiederaufbau;  der Eintrag über die Eigentumsverhältnisse im Grundbuch fehlt.

Letzte Station des Rundgangs war Große Bergstr. 264/266 „Handelshof“, ehemals Amt für Beamte des NSDAP Reichsbund, Stadtkreis Altona und Teil der Gemeindeverwaltung, bis vor 5 Jahren war hier das Altonaer Finanzamt.
Auf Anfragen in einigen Läden, wer denn Vorbesitzer des Hauses gewesen sei oder Fragen nach den Eltern, die den Laden übernommen hatten, bekam ich unklare oder recht abweisende Antworten.

Dem Kulturausschuss im Altonaer Rathaus wurden diese Recherchen vorgestellt mit dem Anliegen, die Gedenkveranstaltung des Bezirksamtes zur Pogromnacht mit dem Rundgang auf der Großen Bergstraße
zu erweitern. Um sich vor Ort die nachbarschaftlichen Verhältnisse vor Augen zu führen, die es möglich machten, daß sämtliche jüdische Ladenbesitzer und Bewohner vertrieben und deportiert wurden.

Die Fraktionen CDU/SPD/Grüne/GAL entschieden dagegen. 
Die behördliche Gedenkfeier fand auf dem Platz der Republik statt.

Weitere Dokumente zum Rundgang von Judith Haman, mit dem Flugblatt der Weißen Rose und anderen Verweisen, sind auf der der Website: http://www.hierunda.de/archiv/Blinzelbar2008/Begegnung_Blinzelbar_Pogromnacht_20081109.html

Video: Köln, Berlin, Hamburg, Rom: Die Spiesserlein reissen alles ab! Performancevideo mit Dirk Thiele beim Offenen Atelier von Judith Haman am 28. September 2019

Video von Feuerloescher TV über die Performance von Dirk Thiele und Impressionen von der Ausstellung Offenes Atelier Judith Haman am 28.9.19

Judith Haman zu Gast bei „Kleine Formate“ 13. – 15. 9. 2019 Atelierhaus Breite Straße

Eröffnung am 13.9. um 19 Uhr


Mit vier Bildern von Judith Haman als Gast von Stilla Seis
und vier weiteren Gästen

Genaues auf der website des Atelierhaus Breite Straße 70
22767 Hamburg >>> http://breitestrasse70.de/?p=301

Welche Farben hat die Stadt?  Projekt von Judith Haman  •  April – Juni 2018 im Werkhaus Münzviertel

Welche Farben hat die Stadt? Projekt von Judith Haman • April – Juni 2018 im Werkhaus Münzviertel

Welche Farben hat die Stadt? 

Ein Projekt von Judith Haman
April bis Mitte Juni 2018, Werkhaus Münzviertel, Rosenallee 11, 20097 Hamburg

Konkret wurde die Frage anhand der Aufenthaltsorte der Teilnehmer. Welche Farbe dominiert dort und auf den Wegen zum Werkhaus. Tägliche Eindrücke, die schnell eine Vorlage für bildnerische Arbeiten auf Papier gaben. Pigmente mussten erst gemischt, mit Bindemittel malfertig gemacht werden.
Die Farbnamen, in den Sprachen der Teilnehmer notiert, generierten Tabellen und Diskussionen über Farbnuancen, ihre genaue Bezeichnung in der arabischen Sprache, in Farsi, Deutsch und Französisch. Vergleiche der aktuellen Umgebung mit der früheren lösten Beschreibungen und Geschichten aus, über Länder und Orte der Kindheit und der Verwandten, Fluchtrouten und Sehnsüchte.
Bilder im Internet von den Heimatorten grundierten die angesprochenen Farben, die Schattierungen von Bäumen und Pflanzen im Viertel der Verwandten.
Und, welche Mischung kommt dem vertrauten Farbton am nächsten, löst das lichtblau Strahlende aus, gibt dem Erdton seine feuchte Schwere, deutet die Trockenheit von grünem Blattwerk an.
Monochrome Farbflächen auf einem beschichteten Karton, auf dickem Papier, in verschiedenen Formaten, mit Acrylbinder, Wasserfarben, mit Stiften, jedes Material hat andere Eigenschaften, die Bildresultate erstaunen, misslingen, geben Anstoß für weitere.

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Dokumentation des Projekts auf der Webseite >>>>

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Werkhaus Münzviertel zur Verschränkung von Pädagogik, Kunst & Quartiersarbeit
Das Werkhaus Münzviertel ist ein niedrigschwelliges Angebot für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Jungerwachsene bis zu 27 Jahren, die von sozialstaatlich-institutionellen Kontexten nicht (mehr) erreicht werden sowie für Jungerwachsene, die aus ihren Heimatländern geflohen sind und sich im Asylverfahren befinden.
Das Werkhaus Münzviertel basiert auf der Idee, dass Lernprozesse über Produktionsprozesse erfolgen und orientiert sich an dem Konzept des Bauhauses: Parallelität von künstlerischer und handwerklicher Ausbildung. Durch Eigenständigkeit und Mitbestimmung sowie gemeinsame Projektarbeiten in den Bereichen Kunst, Gartenbau, Küche, Holz, Fahrrad und Tonstudio sollen die jungen Erwachsenen aktiviert und dazu motiviert werden, auch ihr eigenes Leben selbstbestimmt zu gestalten. Eine grundlegende Zielsetzung dabei ist es, die dafür wichtigen Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Eigenverantwortung und Alltags-Struktur zu vermitteln.“

 

Frei, 1. Juni 2018, 20:00 • h7 club@blurred edges 2018  • c o n f e r e n c e   o f   s o u n d s • Künstlerhaus Faktor

Frei, 1. Juni 2018, 20:00 • h7 club@blurred edges 2018 • c o n f e r e n c e o f s o u n d s • Künstlerhaus Faktor

Freitag, 1. Juni 2017 20:00 Uhr

Künstlerhaus Faktor •  Max-Brauer-Allee 229     22769 Hamburg

h7 club@blurred edges 2018

c o n f e r e n c e   o f   s o u n d s

in ad-hoc Ensembles:

Sofia Jernberg (Oslo): voice   •   Instrumentale Möglichkeiten der Stimme, Split Tones, tonloses Singen
und Distortion.

Nicolas Collins (Chicago): !trumpet, electronics   •   Der Pionier des Hardware Hackings improvisiert mit der weltweit ersten
Bluetooth Saugglocke und einer Trompete mit eingebautem Lautsprecher und Atem Controller.

Chris Cogburn (Austin): percussion  •  Perkussive Techniken an den Übergängen von akustischen und elektronischen Klängen

Claus von Bebber (Kalkar): turntables   •   5-6 Plattenspieler aus den 50er und 60er, veränderte Drehzahlen, Platten in Wiederholschleifen, beklebt mit Klebeband; die originalen Aufnahmen verwandeln sich zum Instrumentarium für ein eigenes Klanguniversum.

Yan Jun (Peking): feedback, field recording, voice, body movement •  Musik und Poesie performt Yan Jun mit Stimme und verstärkten Körperaktionen.

Gregory Büttner: computer, objects, external speaker, fan  •  Hantiert direkt an den Lautsprechermembranen und  Motoren mit Resonanzkörpern aus Pappe und Plastik.

Michael Maierhof: cello, preparations  • Mit Motoren, Präparationen und analogen Splitter spaltet er Tonhöhen.

Birgit Ulher: trumpet, radio, objects, speakers  •  Multiphonics und Subtöne modelliert mit Radionoise,  Dämpfer und erweiterten Techniken.

Heiner Metzger: soundtable, sax, objects  •  Perkussive Effekte mit Objekten aus Holz, Metall und Styropor  machen einen Tisch zum soundtable.

 

Eintritt: 10.- / 7.- €


h7 club in Kooperation mit Stark Bewölkt


Das Konzert ist Teil von blurred edges – Festival für aktuelle Musik Hamburg 25.5. – 10. Juni 2018

blurred edges 2018 wird gefördert von der
Kulturbehörde Hamburg
und der Hamburgischen Kulturstiftung

Freitag, 18. Mai 2018 – 22:00  • Feature blurred edges 2018  • FSK 93,0

Freitag, 18. Mai 2018 – 22:00 • Feature blurred edges 2018 • FSK 93,0

Freitag 18. Mai 2018  22.00 – 0.00
klingding radio  FSK 93.0/101.4 mhz, Stream www.fsk-hh.org

Feature:

blurred edges Festival für aktuelle Musik Hamburg
25. Mai – 10. Juni 2018

Analoge, elektronische Sounds in Fieldrecording, Komposition oder Improvisation, Kinoprogrammen, Performances, Installationen und Ausstellungen.

Das dreizehnte blurred edges Festival beginnt dieses Jahr am 25. Mai mit drei Konzerten an drei verschieden Orten.

Als Produzenten Festival mit seiner Vielzahl an musikalischen Ideen und Positionen präsentiert blurred edges 2018 ein umfang- und facettenreiches Progamm in 49 Konzerten an 32 verschiedenen Orten in Hamburg.

klingding  gibt einen kurzen Blick auf das Programm des Festivals, mit Parts aus dem blurred edges mix 2018 von Jetzmann

Hier kann das Programmheft als PDF geladen werden: www.vamh.de/be_2018_Programmheft.pdf

 


klingding • Radiosendung für aktuelle Musik
jeden 3. Freitag im Monat von 22. – 0.00 Uhr
Freies Senderkombinat Hamburg 93.0/101.4 mhz, Stream
Moderation: Heiner Metzger
links, radiothek, playlist and more at the klingding-site >>

City-Hof Protest: ein Entwurf von Judith Haman für die City Höfe   • 7. Mai 2018

City-Hof Protest: ein Entwurf von Judith Haman für die City Höfe • 7. Mai 2018

Eine Entwurfsarbeit von Judith Haman für die Aufforderung des Bündnis Stadtherz, 
mit künstlerischen Beiträgen den Protest gegen die geplante „Backsteinwurst“zu verstärken und Gegenentwürfen das große Potential der
denkmalgeschützten City-Höfe anzusprechen für ein Sozio-Kulturelles-Zentrum im „emanzipatorischen Spannungsfeld zwischen Kunstmeile
und dem sozialen Miteinander rund um den Hauptbahnhof.“

Abgabetermin: Montag, 07. Mai 2018, 11:00 -18:00 Uhr, Kunsthaus Hamburg, Klosterwall 15, 20095 Hamburg, im BBK BüroEure Arbeiten werden am 12. und 13. Mai 2018 im Foyer des Kunsthauses gegenüber des City-Hofs präsentiert.
Die Eröffnung  
ist am Freitag, 11. Mai 2018, 18:30 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufruf an die Hamburger Künstler*innenschaft: „Protest hat viele Formen“
Der City-Hof als Leuchtturm für Kunst und Soziales

Aufruf PDFProtesthatvieleFormen_web_finalNEU
Soli-Laden vom City-Hof e.V.http://www.city-hof.org/?page_id=2384

Wir freuen uns über jeden künstlerischen Beitrag gleich welcher Disziplin als solidarische Geste mit unserem Widerstand gegen den nach Gutsherrenart undemokratisch von „oben nach unten“ diktierten Abriss der denkmalgeschützten City-Hof-Hochhäuser.

Als Beweis das Kunst und Soziales als emanzipatorisches Kraftfeld zusammenpassen ohne sich gegenseitig darin zu verlieren hier unter dem Motto: „Es geht doch, man muss es nur wollen“ drei überregional bekannte Projekte:

das GRANDHOTEL COSMOPOLIS in Augsburg: http://grandhotel-cosmopolis.org/de/,
das VinziRast-mittendrin in Wien: https://www.vinzirast.at
das Haus der Statistik in Berlin: https://hausderstatistik.org

 …………………………………..
City-Hof bleibt! Für den Erhalt und die Sanierung des Hamburger City-Hofs:
https://www.openpetition.de/petition/online/city-hof-bleibt-fuer-den-erhalt-und-die-sanierung-des-hamburger-city-hofs

Bündnis Stadtherz
Frei. 19.1.2018, 22:00 klingding radio • aktuelle records, u.a. klub katarakt 13 Festival ++ comments++ FSK 93,0 mhz

Frei. 19.1.2018, 22:00 klingding radio • aktuelle records, u.a. klub katarakt 13 Festival ++ comments++ FSK 93,0 mhz

Freitag 19.1.2018  22.00 – 0.00
klingding radio  FSK 93.0/101.4 mhz, Stream www.fsk-hh.org

Aufnahmen
Insub Meta Orchestra
bei:
klub katarakt 13,  Internationales Festival für experimentelle Musik
17. – 20. Januar 2017
auf Kampnagel (kmh, P1, k4), Jarrestraße 20
+
diverse Tracks mit aktueller Musik
von
Richard Barrett, Steve Noble, Yoni Silver
Elena Kakaliagou, Ingrid Schmoliner
Thomas Stempkowski, Reinhard Friedl
Nora Krahl, Hannes Strobl

+

TBA


klingding • Radiosendung für aktuelle Musik
jeden 3. Freitag im Monat von 22. – 0.00 Uhr
Freies Senderkombinat Hamburg 93.0/101.4 mhz, Stream
Moderation: Heiner Metzger
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