Corona Papers #1: Bote und Botschaft ohne Körper

CORONA-PAPERS #1

Bote und Botschaft ohne Körper

Dies Bild fand Peter Weibel (ZKM Karlsruhe) in seinem Interview über die Auswirkungen der Corona-Krise.

Aus: Max Weber (1864-1920),  Diagnose der Moderne

„Es ist keinesfalls abwegig zu behaupten, daß die Auslöschung der Menschen mit dem Auslöschen der Keime beginnt, denn so wie er nun einmal ist, mit seinen Launen, seinen Leidenschaften, seinem Lachen, seiner Sexualität, seinen Ausscheidungen, ist der Mensch selbst nichts als ein dreckiger kleiner irrationaler Virus, der das Universum der Transparenz stört.
Wenn alles ausgemerzt ist, wenn der Virenentwicklung und jeglicher Ansteckung durch das Soziale oder durch Bazillen Einhalt geboten ist, dann wird, in einem Universum tödlicher Sauberkeit und Verfälschung, nur noch der Virus der Traurigkeit übrig bleiben.“

Aus: Michel Foucault, Die Geburt der Klinik, 1963, Kapitel 2: Ein politisches Bewusstsein 

„Epidemische Krankheiten nennt man alle jene Krankheiten, die eine große Anzahl von Personen zur selben Zeit mit denselben Symptomen befallen. Es gibt also keine Natur- oder Artdifferenz zwischen einer individuellen Krankheit und einem epidemischen Phänomen.
Es genügt, daß ein sporadisches Leiden gehäuft auftritt, dann ist es eine Epidemie. Es handelt sich um ein rein arithmetisches Problem der „Schwelle“: das Sporadische ist nur eine unterschwellige Epidemie. Wir haben es nicht mehr mit einer Wahrnehmung von Wesenheiten und Ordnungen zu tun wie in der Medizin der Arten, sondern mit einer Wahrnehmung von Größen und Zahlen.
Der Anhaltspunkt dieser Wahrnehmung ist nicht ein spezifischer Typ, sondern eine Verknotung von Umständen. Die vertrauten pathologischen Formen werden zitiert, um ein komplexes Spiel von Überkreuzungen zu bilden, etwa so wie Symptome eine Krankheit konstituieren. Der wesentliche Grund aber ist der Augenblick, der Ort, die scharfe, stechende, dünne schneidende Luft, die im Winter an diesen Orten herrscht.

Die Regelmäßigkeit der Symptome läßt keine Weisheit einer natürlichen Ordnung durchscheinen. Sie spricht nur von der Konstante der Ursachen, von der Hartnäckigkeit eines globalen Drucks, der eine bestimmte Krankheit hervorruft. Bald handelt es sich um eine Ursache, die längere Zeit anhält. Bald handelt es sich um Ursachen, die mit einem Schlag am selben Ort eine große Anzahl von Menschen angreifen, und zwar ohne Unterschied des Alters, des Geschlechts und des Temperaments.
Sie stellen die Tätigkeit einer allgemeinen Ursache dar, diese ist aber als rein zufällig zu betrachten, da die von ihr hervorgerufenen Krankheiten nur eine bestimmte Zeit herrschen. Man muß nicht erstaunt sein, daß sich die Krankheit trotz der großen Verschiedenheit der betroffenen Personen, ihrer Anlagen und ihres Alters, bei allen in denselben Symptomen zeigt. Das kommt daher, daß die Trockenheit oder die Feuchtigkeit, die Hitze oder die Kälte, sobald sich ihre Tätigkeit etwas ausweitet, eines unserer konstitutiven Elemente – Alkali – Salz – Phlogiston – zur Vorherrschaft bringt „dann sind wir den Wirkungen ausgesetzt, die dieses Element hervorruft, und diese Wirkungen sind notwendigerweise dieselben für die verschiedenen Personen.

Die Analyse einer Epidemie stellt sich nicht die Aufgabe, die allgemeine Form der Krankheit zu erkennen, indem sie ihr im abstrakten Raum der Nosologie (systematische Beschreibung von Krankheiten) einen Platz anweist. Sie will vielmehr unterhalb der allgemeinen Zeichen dem besonderen Prozess auf die Spur kommen, der je nach den Umständen von einer Epidemie zur anderen variiert, der von der Ursache der Krankheit zu ihrer Form einen Faden zieht, welcher allen Kranken gemeinsam ist, aber nur an diesem Raumzeitpunkt vorkommt. Während sich die artbestimmte Krankheit immer – mehr oder weniger – wiederholt, wiederholt sich die Epidemie niemals.

In dieser Wahrnehmungsstruktur kommt dem Problem der Ansteckung relativ wenig Bedeutung zu. Die Übertragung von einem Individuum auf ein anderes ist in keinem Fall das Wesen der Epidemie.
Sie kann zwar in der Form des „Miasmas“ (Verunreinigung, Ansteckung, krankheitsverursachende Materie), die durch faulige Prozesse in Luft und Wasser entsteht oder des „Gärungsstoffes“, der sich durch die Nahrungsmittel, durch die Berührung, durch den Wind, durch die umgebende Luft ausbreitet, eine Ursache der Epidemie bilden, sei es eine direkte und erste (wenn sie die einzige tätige Ursache ist), sei es eine zweite Ursache (wenn in einer Stadt oder in einem Spital das Miasma das Produkt einer epidemischen Krankheit ist, die von einem anderen Faktor hervorgerufen wurde).
Aber die Ansteckung ist nur eine Modalität des massiven Faktums der Epidemie.
Ob sie nun ansteckend ist oder nicht – die Epidemie hat eine Art historischer Individualität. Daher erfordert sie eine komplexe Beobachtungsmethode: man muß das Ereignis im Detail beschreiben, in Zusammenhang stellen, den die Wahrnehmung durch verschiedene Personen einschließt. Überschneidungen der Perspektiven, wiederholten und korrigierten Informationen.
Aber diese Erfahrungsweise kann ihre volle Bedeutung nur erhalten, wenn sie von zwingenden Maßnahmen ständig begleitet wird. Es kann keine Medizin der Epidemien geben, die nicht durch die Polizei ergänzt wird: man muß die Bergwerke und die Friedhöfe überwachen, man muß möglichst oft die Einäscherung der Leichen anstatt ihrer Beerdigung erreichen; man muß den Handel mit Brot, Wein und Fleisch kontrollieren; man muß den Schlachthäusern und den Färbereien Verordnungen auferlegen, man muß die ungesunden Wohnungen verbieten.
Nach einer detaillierten Untersuchung des gesamten Territoriums müßte man für jede Provinz eine Gesundheitsverordnung erlassen, die „bei der Predigt oder in der Messe alle Sonn- und Feiertage zu verlesen wäre und die Art beträfe, in der man sich ernährt und kleidet, wie man Krankheiten vermeidet, wie man herrschenden Krankheiten vorbeugt und wie man sie heilt. usw.usw.

Schließlich müßte man einen Stab von Gesundheitsinspektoren schaffen, die man auf verschiedene Provinzen verteilen könnte, indem man jedem ein bestimmtes Gebiet zuweist. Hier würde er medizinische Beobachtungen anstellen, aber auch solche, die sich auf die Physik, Chemie, Naturgeschichte, Topographie und Astronomie beziehen.
Er würde die notwendigen Maßnahmen anordnen und die Arbeit des Arztes kontrollieren.
Es wäre zu wünschen, daß es sich der Staat zur Aufgabe machte, diesen Ärzten das Auskommen zu sichern, und daß er die Auslagen übernähme, die die Neigung zu nützlicher Entdeckertätigkeit mit sich bringt.

Die Medizin der Epidemien widersetzt sich einer Medizin der Klassen ebenso, wie sich die kollektive Wahrnehmung eines globalen aber einzigen und sich niemals wiederholenden Phänomens von der individuellen Wahrnehmung abhebt, in der eine Wesenheit trotz der Vielfalt der Phänomene ständig als identisch erscheint.
In dem einen handelt es sich um die Analyse einer Serie, in dem anderen um die Entzifferung eines Typs; bei den Epidemien geht es um die Integration der Zeit und um die  Feststellung einer Kausalitätsbeziehung, bei den Arten um die Definition einer hierarchischen Stellung und um die Auffindung einer wesenhaften Kohärenz; handelt es sich hier um die nuancierte Wahrnehmung eines komplexen historischen und geographischen Raumes, so geht es dort um die Definition einer homogenen Ebene, auf der Analogien abzulesen sind.
Aber letzten Endes, wenn es sich um die tertiäre Konfiguration handelt, die die Krankheit, die medizinische Erfahrung und die Kontrolle des Arztes auf die gesellschaftlichen Strukturen bezieht, finden sich die Pathologie der Epidemien und die der Arten vor denselben Anforderungen, nämlich vor der Notwendigkeit, einen politischen Status der Medizin zu definieren und auf Staatsebene ein medizinisches Bewusstsein herzustellen, mit der Aufgabe ständiger Information, Kontrolle und Zwangsdurchsetzung.
All diese Dinge betreffen eben so sehr die Polizei, wie sie in den eigentlichen Bereich der Medizin gehört.“

Der tiefere Grund der Epidemie ist danach nicht die Pest oder Corona, es ist Marseille im Jahre 1721 oder Italien, China, Spanien, USA, Deutschland und die ganze Welt im Jahre 2020.

Wie können wir daran weiterdenken: nach Foucaults Ausführungen in „Wahnsinn und Gesellschaft“, nach „Überwachen und Strafen“, und hier die Forderung, einen politischen Status der Medizin zu definieren und auf Staatsebene ein medizinisches Bewusstsein herzustellen, mit der Aufgabe ständiger Information, Kontrolle und Zwangsdurchsetzung.

Eine Normalisierungsgesellschaft ist der historische Effekt einer auf das Leben gerichteten Machttechnologie.

April 2020, Judith Haman

dazu auch: Foucault II: Der Virus und die Biopolitik/-macht
in dem Blog diebresche
+
ein Gastkommentar von Giorgio Agamben:
Giorgio Agamben zum Umgang der liberalen Demokratien mit dem Coronavirus: Ich hätte da eine Frage

17.4.20 – 22:00 klingding radio • Feature: Elena Rykova + aktuelle Tracks • FSK 93,0

Freitag 17. April 2020 22.00 – 0.00
klingding radio FSK 93.0/101.4 mhz, Stream www.fsk-hh.org

ein Feature über Elena Rykova

Komponist*in, Performance und Improvisation
studierte Komposition in Russland, Köln und später Boston,
wo sie nun selbst unterrichtet.
Notiert graphisch – gerne mit Papieren verschiedener Transparenz

I very much like the concept of multi-layers in art, both sonically and visually …“
„The most important reason for me to draw my music is that I find this process of creating scores incredibly inspiring and exciting,
and consequently, musicians find them inspiring to work on as well.“

+

Tracks von:

Naabtaldeath (aka Ebi Meisel), Liisa Hirsch,
Korhan Erel, Svetlana Maraš, John Hughes / Olaf Rupp
Yoni Silver, Christoph Ogiermann, Jorge Sad Levi

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klingding • Radiosendung für aktuelle Musik
jeden 3. Freitag im Monat von 22. – 0.00 Uhr
Freies Senderkombinat Hamburg 93.0/101.4 mhz, Stream
Moderation: Heiner Metzger

Frei. 20.3.2020 – 22:00 klingding radio • Experimentelle Musik aus Afrika / der Saxophonist Frank Paul Schubert • FSK 93,0

Freitag 20. März 2020 22.00 – 0.00
klingding radio FSK 93.0/101.4 mhz, Stream www.fsk-hh.org

Alternate African Reality
Electronic, electroacousticand experimental music
from Africa and the diaspora


Über seine Reisen und Recherchen in Afrika sprach Cedrik Fermont
bei der VAMH Präsentation am 10. Februar 20
und verwies auf seine bald erscheinende Compilation
mit 32 Tracks von Musiker*innen aus allen Teilen Afrikas und der Diaspora,

Daraus einige Tracks.

Und, eine zweites Feature mit Musik des Saxophonisten
Frank Paul Schubert, der sich im Bereich der improvisierten Musik
und des zeitgenössischen Jazz bewegt,
von Gerd Vierkötter.

Moderation: Gerd Vierkötter, Heiner Metzger

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klingding • Radiosendung für aktuelle Musik
jeden 3. Freitag im Monat von 22. – 0.00 Uhr
Freies Senderkombinat Hamburg 93.0/101.4 mhz, Stream

Frei. 21.2.2020 – 22:00 klingding radio • Chile despertó – Interview: Felipe Araya • FSK 93,0

Freitag 21. Februar 2020 22.00 – 0.00
klingding radio FSK 93.0/101.4 mhz, Stream www.fsk-hh.org

Interview mit dem chilenischen Musiker Felipe Araya
über die  Protestbewegung für einen Systemwechsel in Chile.

Records vom Stark Bewölkt Konzert 12.2.20 / Hörbar mit
Felipe Araya: cajòn, objects,
Birgit Ulher: rumpet, radio, speaker.

Records vom Ad-Hoc Konzert 1.2.20 / Hinterconti mit:
Ted Parker: midi git., electronics, Kris Kuldkepp: double bass,
Felix Mayer: trombone, Heiner Metzger: bass clarinet

Gerd Vierkötter porträtiert den Saxophonisten Frank Paul Schubert,
der sich im Bereich der improvisierten Musik und des zeitgenössischen Jazz bewegt.
Er studierte klassisches Repertoire und  Jazz bei Hugo Read und lebt
seit Anfang der neunziger Jahre in Berlin.
Kollaborationen mit Musikern wie:
Rudi Fischerlehner, Günter “Bbaby” Sommer,
Alexander von Schlippenbach, Achim Kaufmann u.v.a.

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klingding • Radiosendung für aktuelle Musik
jeden 3. Freitag im Monat von 22. – 0.00 Uhr
Freies Senderkombinat Hamburg 93.0/101.4 mhz, Stream

Windbeutel • Rauminstallation 2002 Ziviljustizgebäude Hamburg • Judith Haman • neue Videos

W I N D B E U T E L

War eine Rauminstallation bezogen auf die Architektur und Geschichte der Grundbuchhalle, dem Erweiterungsbau des Ziviljustizgebäudes; Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg,  erbaut 1928-1930, der Architekt war Oberbaudirektor Fritz Schumacher.

Der in den Innenhof vorspringende gerundete Flügel (hufeisenförmig) enthält eine durch drei Geschosse reichende 
Oberlicht-Treppenhalle mit Flurgalerien als einzigen architektonisch herausragenden Innenraum. 
Die Halle zeigt die Eisenbetonpfeiler ihrer Konstruktion, dazwischen sind farbige keramische Balustraden gestellt (Bildhauer Kuöhl). 
Die Treppe hat zur Halle hin ein den Balustraden zugehöriges Geländer. 

Zur Rückseite hin besteht das Geländer aus einem in Form von Hakenkreuzen gegliedertes Eisengitter. 
Die ausgehenden Flure von der Treppe kommend sind verbunden mit dem Altbau des Ziviljustizgebäudes und der hufeisenförmigen Lichthalle.Die „Lichthalle“ war seit 1930 Schauplatz von Verhandlungen, Vorträgen,
Treffen des Senats und der Richter und auch ein Ort für Festlichkeiten.
Prof. Peukert sprach vom „Gestapo-Anbau“.
Fritz Schumacher wurde 1933 zwangspensioniert.
Die letzten Hinrichtungen im Keller der Grundbuchhalle waren zum Kriegsende.

Aktuell dazu:
Bislang unbekannte Akten wurden gefunden „wie Hamburger Richter in der NS-Zeit urteilten“ (ARD Panorama 3.9.2019).
und
„Für Führer, Volk und Vaterland, Hamburger Justiz im Nationalsozialismus“, 
Klaus Bästlein, Helge Grabitz, Wolfgang Scheffler (Red.)
Justizbehörde Hamburg (Hg.),
1. Auflage 1992, Nachdruck 2019 
mit einer Einführung zur Neuauflage von Klaus Bästlein

mehr über Windbeutel >>>

Video # 2
Eröffnungskonzert:
Komposition „Die Lücke des Subjekts“, 
von Heiner Metzger
mit
Ge-Suk Yeo – Sopran
Hannes Wienert – Saxophon
Helmuth Neuman – Trompete; Perkussion
Heiner Metzger – Altklarinette

Frei. 17.1.2020 – 22:00 klingding radio • Feature: Matthias Ockert • FSK 93,0

Freitag 17. Januar 2020 22.00 – 0.00
klingding radio FSK 93.0/101.4 mhz, Stream www.fsk-hh.org

Feature über Mathias Ockert

Gerd Vierkötter stellt den Komponisten und Gitarristen Matthias Ockert vor, der zunächst Architektur und dann Komposition bei Wolfgang Rihm studierte.
Sein Werk kennzeichnet sich durch die Verwendung von E-Gitarre, interaktive Elektronik, Integration von Improvisation und den besonderen Fokus auf die kompositorische Gestaltung des Klangraumes aus.
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klingding • Radiosendung für aktuelle Musik
jeden 3. Freitag im Monat von 22. – 0.00 Uhr
Freies Senderkombinat Hamburg 93.0/101.4 mhz, Stream

Frei. 20.12.2019 – 22:00 klingding radio • Feature: Markus Bongartz + Andreas Krennerich • FSK 93.0 Mhz

Freitag 20. Dezember 2019 22.00 – 0.00
klingding radio FSK 93.0/101.4 mhz, Stream www.fsk-hh.org

Features über Markus Bongartz und Andreas Krennerich

Wir leben in einem Zeitalter der Simulation – da ist die Bereitschaft groß, in naiver Weise Pflöcke in die Erde zu schlagen und zu sagen: ,Hier bin ich‘ – um im selben Atemzug zu fragen, ob dieser Anspruch und die Mittel, ihn zu formulieren, die geeigneten sind.“ Markus Bongartz, über ihn ein Feature von Barbara Kler.
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Gerd Vierkötter stellt aktuelle Projekte des Saxophonisten Andreas Krennerich vor. Er arbeitet in verschiedenen Bereichen der improvisierten
und notierten Musik und organisiert das Stuttgarter Saxophonfestival.
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Ca. in den letzten 30 Minuten
Tracks von PAF, aus der Präsentation #68 mit Sarah Nemtsov;
über die Zuwendungen 2020 aus dem Musikstadtfonds Hamburg,
u.a.
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klingding • Radiosendung für aktuelle Musik
jeden 3. Freitag im Monat von 22. – 0.00 Uhr
Freies Senderkombinat Hamburg 93.0/101.4 mhz, Stream

FREI. 15.11.2019 – 22:00 KLINGDING RADIO • PRÄSENTATION C.L. HÜBSCH + NEW PHONIC ART • FSK 93.0 MHZ

Freitag 15. November 2019 22.00 – 0.00
klingding radio FSK 93.0/101.4 mhz, Stream www.fsk-hh.org

Tracks von:
C.L. Hübsch (Köln) + Aufnahmen von seiner Präsentation#67 am 12.11.19 in der HfMT
er ist weltweit aktiv als Impromusiker, als Tuba Soloist und in zahlreichen Bands und Kollaborationen, aber auch als Komponist, Theatermusiker, Theoretiker, der über Impro-Konzepte und Spielansätze nachdenkt.

und eine Neuentdeckung:
New Phonic Art, mit Vinko Globokar, Michel Portal, Carlos Roqué Alsina und Jean-Pierre Drouet. 1969 eins der ersten Ensembles der freien Improvisationsmusik in Europa.
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klingding • Radiosendung für aktuelle Musik
jeden 3. Freitag im Monat von 22. – 0.00 Uhr
Freies Senderkombinat Hamburg 93.0/101.4 mhz, Stream
Moderation: Heiner Metzger

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